Helgoland

Für Naturliebhaber ist die Insel Helgoland ein Paradies


Mit dem Katamaran erreicht man Helgoland in ca.1,25 Stunden von Cuxhaven aus.
Die Insel ist 1 Quadratkilometer groß und die benachbarte Düne noch ein Stück kleiner.
Auf der Düne kann man die größten Raubtiere Deutschlands bestaunen, die Kegelrobben.
Diese findet man am Nordstrand, am Südstrand der Düne liegen die Seehunde.
Auf der Hauptinsel gibt es den Lummenfelsen wo in schmalen Felsnischen unzählige Lummen, Basstölpel, Möwen aber auch andere Vogelarten zu sehen sind.
Ich war das erste mal auf Helgoland und war total begeistert.
Nach und nach werde ich Fotos unserer tollen Reise, die ich zusammen mit Dietmar gemacht habe, hochladen.

Ich weiss nicht wie viele Lummen sich in den Felsspalten aufhielten aber es waren jede Menge und sie standen alle sehr dicht beieinander.Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass da noch Eier gelegt und Junge großgezogen werden.Im Juni findet der sogenannte ” Lummensprung ” statt, wo sich die Jungtiere, noch flugunfähig, in die Tiefe stürzen.Die Eier der Lummen sind eher Kegelförmig. So können sie schlechter von den schmalen Felskanten rollen, wo sich die Lummen aufhalten.Aber nicht nur Lummen, auch Basstölpel und verschiedene Möwenarten haben hier ihren Nistplatz.

Die Düne mit ihren Kegelrobben, Seehunden und der Sonne die direkt hinter der Düne aus demWasser aufzugehen scheint.Helgoland mit seiner Promenade und den bekannten Hummerbuden die der Skyline einen ganz besonderen Flair verschaffen.Dann die 50 – 60 Meter hohen roten Klippen und natürlich die lange Anna das Wahrzeichen Helgolands.Einfach traumhaft.

Der Hauptgrund meiner Reise nach Helgoland war, die größten Raubtiere Deutschlands zu sehen, die Kegelrobben.Genauso fasziniert war ich allerdings auch von den Basstölpeln, die ihre Nester am Vogelfelsen, in Nachbarschaft mit den Lummen bauen.An manchen Stellen des Weges konnte man die Vögel und deren Verhalten sehr gut beobachten (Bild 6 – 10).An einem Tag war der Aufwind am Felsen so günstig das einige der Vögel an uns vorbei segelten und man schöne Flugaufnahmen machen konnte.In Bild 21,22 und 24 sind die Basstölpel im Landeanflug auf den Felsen. Im Schnabel tragen sie Seetang den sie zum Nestbau verwenden.Leider verwenden sie auch Schnüre, Reste von Netzen oder andern Plastikmüll den sie finden.Vielleicht sieht es schön bunt aus aber für einige der Tiere endet es tödlich. Sie verfangen sich in den Schnüren, können sich nicht mehr befreien undverenden. Direkt neben den Kadavern, brüten die nächsten Vögel (Bild 15).Mit diesen wunderschönen Vögeln beende ich auch die Serie meiner Helgolandbilder.

Es waren ein paar tolle Tage die Dietmar und ich auf Helgoland verbracht haben und ich werde bestimmt noch mal wieder kommen.

Geschrieben von Andreas

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s